Leopoldsberg

Der Leopoldsberg ist ein 425 Meter hoher Hügel im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling und nordöstlichster Ausläufer des Wienerwaldes und damit des Alpenhauptkamms.
Die Bauten auf dem Leopoldsberg stehen unter Denkmalschutz und sind auch von der Stadt Wien als bauliche Schutzzone ausgewiesen.

Er liegt am nördlichsten Punkt des gebirgigen Nordrandes des Stadtgebietes Wiens am rechten Donauufer, steil über dem Strom, und markiert gemeinsam mit den niedrigeren, aber noch östlicher gelegenen Bergen Burgstall und Nussberg das nordöstliche Ende des Wienerwaldes und der Alpen insgesamt. Mit dem 5 km nördlicher gelegenen Bisamberg am linken Donauufer bildet der Leopoldsberg die sogenannte Wiener Pforte. Durch sie tritt die Donau ins Wiener Becken ein.
Der Leopoldsberg ist ein nordöstlicher Ausläufer der Alpen, geologisch zur Flyschzone gehörig und ein beliebter Aussichtsberg im Wienerwald. Er fällt mit einer Hangneigung von 50 bis 70 %, abschnittsweise bis 100 %[2] steil zur Donau ab („Nase“ mit dem Nasenweg). Vom Gipfel ist das Flussufer bei rund 260 Meter Höhenunterschied nur 400 Meter entfernt. Wegen seiner Steilheit weist der Leopoldsberg den einzigen natürlichen Gesteins-Aufschluss Wiens auf.

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Stadtwanderweg 1a – Leopoldsberg

Eine Besonderheit des Stadtwanderweges 1a ist der Nasenweg mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt sowie seinen wechselnden Ausblicken auf die Donau.

Der Stadtwanderweg ist auch im mobilen Stadtplan eingezeichnet. Schalten Sie beim Wandern die Standortbestimmung auf Ihrem Handy ein. Sie sehen dann direkt im Stadtplan, wo Sie gerade sind.